Mama Simone Frei

Ich freue mich euch heute eine weitere Mami zu präsentieren. Die zauberhafte Simone Frei. Sie bloggt ebenfalls und zwar auf Enjoy the little things. Der Name ihres Blogs ist auch ihre Philosophie. Hier gibt’s einen Einblick in ihr Leben. Dankeschön fürs Vorbeikommen liebe Simone.

Seit ich Mami bin hat sich irgendwie alles verändert!

Kurz vor knapp erreichte mich der Storch auch noch. Wie sehnsüchtig habe ich ihn erwartet. Und so kriegte ich fast genau zu meinem 40igsten Geburtstag das schönste Geschenk überhaupt! Mein kleines Mädchen!

Seit dem sind nun fast 3 Jahre vergangen. 3 Jahre in denen ich mich an meine Mutterrolle gewöhnen und sie lieben lernen konnte. Wobei Liebe auf den ersten Blick war es nicht. In meinem Mutterschaftsurlaub fühlte ich mich räumlich und menschlich ziemlich isoliert. Ich musste mich daran gewöhnen dass nur ein einziger Programmpunkt am Tag ausreichte. Ja richtig gehört: ein Einziger!!! Und wenn das auch nur der Gang ins Rückbildungsturnen war… Schrecklich? Fand ich auch! Traf ich mich doch früher mit Freundinnen zum Lunch dann mit anderen zum Apéro, Kino und Schlummi in der Bar. Fast kein Abend war in meiner Agenda frei und Weekendtripps liebte ich!

Danach kam die Phase: Habe ich eigentlich studiert um den ganzen Tag auf zu räumen, Brei zu kochen und zu Waschen?

Bis dann irgendwann der Punkt kam, an dem ich akzeptierte die Kleinen Dinge in meinem neuen Leben zu schätzen. Ein erstes Lächeln, ein erstes Mal auf den Bauch drehen, ein erster Schritt, ein erstes Versli, ein erstes Muttertagsgeschenk. Mit dieser Einsicht kam auch das Glück. So heisst mein Blog auch: enjoythelittlethings.rocks

Fotocredit: @fraeulein_Zuckerwatte

Mein Name ist Simone Frei, ich bin bald 43 Jahre alt und lebe in Baden. Und während ich nun mein Alter schreibe, finde ich mich grad schrecklich alt in der Zahl aber nicht in meinem Wesen und Geist.

Ich habe viele Jahre in der Werbung als Beraterin gearbeitet aber ein Kind schickt sich in dieser Branche nicht und Teilzeitarbeit ist fast unmöglich. Hätte ich auch nicht gedacht, ist aber so. Mit meinem Kind fand auch meine eigene Digitalisierung statt. So entwickelte ich mich zum Social Media Manager und zur Bloggerin.

Als erstes arbeite ich auch zu 40 Prozent auf Unternehmensseite. In dieser Zeit besucht meine Kleine die Krippe. Anfänglich sträubte sie sich dagegen aber heute freut sie sich zu ihren Krippenfreunden spielen zu gehen. Ich persönlich bin extrem froh, dass wir uns für diese Lösung entschieden haben. Da ihre Halbgeschwister viel älter sind als sie und auch nicht bei uns wohnen, hat sie so den Kontakt zu Gleichaltrigen. Zusätzlich unterstützt die Krippe mich auch in einigen Punkten wie Trocken werden, Nuggi-Entwöhnung, Basteln, Singen, Rollenspiele, Versli lernen…

Work & Life

Meine Freizeit ist heute ziemlich knapp. Während früher Reisen, Reiten und Snowboarden einen grossen Teil ausfüllten, verbringe ich heute viel mehr Zeit zu Hause. Wir haben das Glück in einem schön grossen Zweifamilienhaus mit Garten und eigenem Spielplatz zu leben. Die Kinder sind fast gleich alt und wir verstehen uns alle sehr gut. Wir basteln, malen, kochen, backen und essen viel zusammen. Die Nähe zu einem anderen Working Mami schätze ich sehr ganz nach dem Motto: Geteiltes Leid ist halbes Leid.

Über das Bloggen

Einen grossen Teil meiner Freizeit investiere ich fürs Bloggen. Ich zähle mich nicht zu den Mamabloggerinnen mit tiefgreifenden Inhalt wie zum Beispiel: Warum langes Stillen wichtig ist oder so. Mein Bloggen findet vor allem auf visueller Ebene auf Instagram statt. Und das täglich. Ich zeige jeden Tag ein Bild aus unserem Alltag. Ich bin also eine deutschschweizer INSTAMUM. An unserem Leben teilhaben kann man auf meiner Insta Story. Nebenbei führe ich einen Blog auf www.enjoythelittlethings und einen Facebook Account 

Was will ich mit meinem Blog erreichen?

Ich möchte vor allem inspirieren. Mamas sollten folgendes denken: «Papa Moll Bad – da könnten wir auch wieder mal hin. Salzteig – das ist aber eine gute Bastelidee. Hotel ValbellaInn – gute Idee für unsere Sportferien. Gingertee zur Abwehrstärkung? Streetart mit Strassenkreide – Nice! Probiere ich aus. Ich habe aber auch eine Schwäche für die Fotografie und schöne Bilder. Und genau das zeichnet meinen Blog aus. Er lebt von schönen Bildern. Und das täglich. Genauso lasse ich mich auch von anderen Instamums inspirieren und führe ein digital inspiriertes Leben.

Instagram

Mit über 1000 Followers auf Instagram nutze ich Instagram auch für Kooperationen. Ich integriere Produkte in unseren Alltag und promote diese als Instagram Influencer. Dabei handelt es sich um Produkte hinter denen wir als Familie stehen können und zu uns und unserem Alltag passen.

Aktuelle Beispiele sind Kooperationen mit @rukka.ch @beaverlag @itkids_official @stokkebaby @columbia_eu @bgraziela @milkkopenhagen_official @thelovingspoon @dillysocks

Und wenn wir schon beim Thema sind ein paar Tipps für euch.

Tipps für euren Insta-Feed
– Achte auf einen ruhigen Hintergrund
– Sehr gut eignen sich helle Wände. Die finden sich überall. Man muss nur mit offenen Augen durch die Gegend laufen
– Bearbeite dein Bild gleich auf dem Handy
– Empfohlene Apps: Adobe Photoshop Express, Wunder Foto-Editor
– Bilder sollten Emotionen enthalten
– Erzähle im Text eine Geschichte
– Verwende passende Hashtags und Verlinkungen

und am wichtigsten:
– Bleibe dich selber, bleib authentisch!

Wenn euch meine Zeilen und Bilder gefallen, wäre es schön euch zu meinen Followers zählen zu können. Hier die Links zu meinen Blogs & Social channels:

Simone’s Instagram ist hier zu finden 

Simone’s Blog ist hier zu finden

Simone’s Facebook ist hier zu finden

Fotocredit: @fraeulein_Zuckerwatte

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