Mama Nadine vom Happy Mum Blog

Heute stelle ich euch die schöne & baldige 2-fach-Mami Nadine vom Happy Mum Blog vor, lest doch weiter wenn ihr mehr wissen wollt.

In weniger als einem Monat ist es soweit und unser zweites Kind kommt zur Welt. Dieses Mal wird es ein Mädchen. Unser Kleiner wird dann auf einmal der grosse Bruder sein und der Alleinherrscher muss die Krone dann wohl mit der Prinzessin teilen.

Prinz und Prinzessin werden die Beiden wohl nicht aber vielleicht DJ oder DJane weil wir beide unsere Kinder auf Ibiza gezeugt haben. Oder vielleicht wandern sie nach Ibiza aus. Wir haben das bisher (leider) noch nicht geschafft. Mehr dazu hier 🙂

Neben meinem Mutter-Dasein hab ich einen seriösen Job auf einer Bank in der IT-Abteilung, um genau zu sein im SAP Banking Umfeld. Diesem komm ich wöchentlich mindestens 60% nach. Die restliche Zeit bin ich Managerin in meinem eigenen Unternehmen, nämlich unserem Unternehmen Familie. Ach ja, und das Gesicht hinter Happy Mum Blog – This is a mum’s world bin ich auch noch. Das mein Kleiner nicht unter meiner Blogger-Leidenschaft leiden muss, betreibe ich den Blog hauptsächlich Nachts.

Wenn ich arbeiten bin, geht der Kleine in die Kinderkrippe, also drei volle Tage die Woche. Die restliche Zeit betreue ich ihn. Da wir keine Familie in der Schweiz haben, sind wir immer auf Fremdbetreuung angewiesen. Date Nights gibt es bei uns daher eher selten. Wir fahren stattdessen lieber Mal übers Wochenende weg. Dann können nämlich unsere Eltern in Deutschland auf den Kleinen aufpassen.

Sozusagen Ferien bei Oma und Opa für den Kleinen und Beziehungszeit für uns. Im Umkehrschluss heisst das aber auch, dass ich, ausser an diesen Wochenenden, kaum Zeit für mich habe. Will ich mal zur Maniküre oder in Sport, muss ich immer eine Babysitterin organisieren oder Samstags gehen, wenn Papa zu Hause ist.

Dennoch möchte ich die Arbeit nicht missen. Nach 4 Tage Kinderbetreuung merke ich, dass ich was anderes machen muss.

Bild: Sarah Menzi Photography

Mein Traum wäre es, mein eigenes „Ding“ zu haben. An dem ich arbeiten kann, wenn es für mich und für die Kinder passt. Am besten noch örtlich ungebunden, denn ich liebe das Reisen und Unterwegs zu sein. Um ehrlich zu sein (und vielleicht ist es das noch immer) war das für mich persönlich die grösste Einschränkung beim Mama sein. Einfach mal die Koffer packen und irgendwo hin fahren, im Flugzeug sitzen und beim Start schon einzuschlafen geht jetzt halt nicht mehr. Dafür hab ich jetzt einen kleinen Mann der morgens zu uns ins Bett klettert, sich an einen hinkuschelt und einem einen feuchten Kuss ins Gesicht drückt.

Unbezahlbar und unersetzbar!

Danke für dein Vorbeischauen hier liebe Nadine. Ihr könnt an Nadines Leben hier via Instagram & hier via FB oder über ihren Blog hier teil haben,

 

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